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Myome sind gutartige Tumore die in der Muskelschicht der Gebärmutter wachsen. Es handelt sich um eine der häufigsten Diagnosen des Gynäkologischen Faches.

Myome finden wir bei jeder 2. Frau nach dem 40. Lebensjahr.

Ob eine Myomentfernung nötig ist oder nicht hängt von der Größe und von der Lage des Myoms ab sowie von den Beschwerden die es auslöst.

Wenn überhaupt keine Beschwerden vorliegen ist es häufig möglich die Operation zu umgehen nach der Lehrmeinung„keine Therapie ohne Symptome“, die in den meisten großen  Gynäkologischen Zentren Deutschlands vorherrscht.

Mögliche Symptome die das Vorhandensein von Myome begleiten sind verstärkte Regelblutungen, Schmerzen und ein Druckgefühl im Unterbauch. Inmanchen Fällen  können Myome die Fertilität beeinträchtigen und das Austragen einer Schwangerschaft erschweren.

Häufig werden die Myome bei der Gynäkologischen Tastuntersuchung gefunden.

Zur Sicherung der Diagnose und richtigen Einschätzung der Situation muss zusätzlich eine Ultraschalluntersuchung stattfinden. In speziellen Fällen kann auch eineKernspintomographie (MRI) oder eine Hysteroskopie nötig werden.

Die übliche Chirurgische Behandlung die der Doktor anwendet ist die Laparoskopische Entfernung der Myome, die unter Vollnarkose mit 3 bis 4 kleinen Schnitten von 5 – 10 mm Länge erfolgt. Die Operationsdauer liegt je nach Anzahl und Größe zwischen 45 Minuten und 1 ½ Stunden.

Die Vorteile der Laparoskopischen Myomenukleation sind der geringere Blutverlust, die verkürzte Erholungszeit, die Minimierung möglicher Komplikationen und das sehr gute ästhetische postoperative Ergebnis, welches ja praktisch keine sichtbaren Narben hinterlässt. Ein weiterer großer Vorteil ist die kurze Verweildauer im Krankenhaus, die normalerweise nicht mehr als 24 Stunden beträgt.

Myome sind gutartige Wucherungen, die sich in der Muskelschicht der Gebärmutter entwickeln.

Dies ist eine der häufigsten Diagnosen im gynäkologischen Fachgebiet.

Wir finden sie bei jeder 2. Frau nach 40.

Ob ein Myom entfernt werden muss oder nicht, hängt von der Größe und Lage des Myoms und den Symptomen ab, die es verursacht.

Wenn die Frau keine Beschwerden hat, können wir nach dem in den meisten gynäkologischen Zentren Deutschlands geltenden Motto „Ohne Symptome keine Therapie“ oft eine Operation vermeiden.

Mögliche Symptome, die mit dem Vorhandensein von Myomen einhergehen, sind das Gefühl von Menstruationsbeschwerden, ein Druckgefühl im Unterbauch und Schmerzen.

Jede (scheinbar) gesunde Frau sollte mindestens einmal im Jahr zur üblichen gynäkologischen Untersuchung, zum PAP-Test und zur jährlichen gynäkologischen Vorsorgeuntersuchung zu ihrem Frauenarzt gehen.

Die übliche gynäkologische Untersuchung in unserer Klinik umfasst:

  • eine vollständige Krankengeschichte zu erhalten
  • informieren eines Arztes über gynäkologische Belange, z.B. Periodenhäufigkeit, mögliche schwangerschaften, sexuelle Aktivität usw.
  • komplette gynäkologische, vaginale Untersuchung mit Dilatator und Palpation
  • Test - PAP
  • intravaginaler Ultraschall der inneren Geschlechtsorgane
  • brustuntersuchung durch Abtasten und ggf. Brustultraschall

Test - PAP

Der Pap-Test ist die häufigste Methode zur Diagnose von Gebärmutterhalskrebs, auch in seinen frühesten Stadien.

Diese Untersuchung sollte ab Beginn der sexuellen Aktivität Teil Ihrer jährlichen gynäkologischen Vorsorgeuntersuchung sein.

Der Arzt entnimmt mit Hilfe eines speziellen Geräts (Vaginaldilatator) eine Probe aus dem Gebärmutterhals, die dann einem zytologischen Test unterzogen wird.

Mit dieser Untersuchung ist es auch möglich, Vaginitis (Infektion der Vagina durch eine Mikrobe), Zervizitis (Infektion des Gebärmutterhalses durch eine Mikrobe) usw. zu diagnostizieren.

Diese besondere Form des Kaiserschnitts ist eine Methode, die am Misgav-Ladach-Krankenhaus in Jerusalem entwickelt wurde.

Er wird auch als atraumatischer oder glatter Kaiserschnitt bezeichnet, da der Geburtshelfer neben der Haut, die klassischerweise mit einem Skalpell geschnitten wird, das restliche Gewebe atraumatisch mit den Fingern öffnet.

Diese spezielle Methode zeichnet sich dadurch aus, dass sie die Genesung der Mutter beschleunigt und die Medikation zur Behandlung postoperativer Schmerzen minimiert.

Außerdem ist die Dauer der Operation selbst viel kürzer, die Mobilisierung erfolgt sofort und die Frau kann noch am selben Tag essen.

Wenn das Neugeborene keine Gelbsucht oder andere Probleme zeigt, kann die Extraktion bequem nach drei Tagen durchgeführt werden.